Erfolgsgeschichte Zerspanung 2.0

2013 eröffnete AKE mit dem Supersilent-Formatkreissägeblatt das Zeitalter Zerspanung 2.0. Ursprünglich vom manuellen Vorschub kommend, wurde die Technologie seither konsequent erweitert. Zunächst auf das Fräserprogramm, dann aber auch auf Plattensägen

2013 eröffnete AKE mit dem Supersilent-Formatkreissägeblatt das Zeitalter Zerspanung 2.0. Ursprünglich vom manuellen Vorschub kommend, wurde die Technologie seither konsequent erweitert. Zunächst auf das Fräserprogramm, dann aber auch auf Plattensägen mit mechanischem Vorschub. AKE nutzt die Ligna 2017, um die bisherigen Erfahrungen einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

Begonnen hat die Erfolgsgeschichte Zerspanung 2.0 auf der Ligna vor vier Jahren mit der Vorstellung des Sägeblattes Supersilent, ein Sägeblatt für Formatsägen mit manuellem Vorschub. Nur zwei Jahre später verblüffte AKE mit der Übertragung des Konzepts auf Fräswerkzeuge. Die diamantbasierende 2.0-Technologie überzeugt beim Nuten, Fügen und Falzen gleichermaßen. Fräsen 2.0 heißt dabei: Die Späneabfuhr findet hinter der Schneide statt. So kommt es bei der Bearbeitung zu deutlich weniger Mehrfachzerspanung und zu einer spürbar längeren Standzeit. Außerdem werden im Gegensatz zu marktüblichen Technologien keine negativen und positiven Fräser benötigt. Der AKE-Z3 bewältigt diese Aufgaben allein. Im vergangenen Jahr präsentierte AKE schließlich auf der Holz-Handwerk das Plattenaufteilsägeblatt 2.0 für Maschinen mit mechanischem Vorschub. Die Erfahrungen der Kunden mit diesem Sägeblatt sind eindeutig positiv: Bei einem europaweit angelegten Praxistest in verschiedenen Industrieunternehmen wurden von bis zu 70 Prozent längere Standzeiten erzielt. Die Beurteilung der Fertigschnittqualität lag durchgehend bei ,sehr gut‘ und ,gut‘. Die Geräuschentwicklung wurde um 10 dB(A) gesenkt, was einer Lärmreduzierung um 50 Prozent entspricht. Nicht zuletzt konnte mit einem einzigen Sägeblatt ein breiter Materialmix sauber aufgetrennt werden.

Vom Anwenderwissen profitieren AKE will die anstehende Ligna dazu nutzen, die Praxistauglichkeit der Zerspanung-2.0-Technologie mit Erfahrungen der Anwender zu belegen. Kunden, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Produktion wirtschaftlicher zu gestalten, können sich so von Zerspanung 2.0 überzeugen. Viele Unternehmen wie Ikea Industry oder fm büromöbel setzen die Technologie bereits erfolgreich ein oder sind wie Biesse auf dem Weg dahin. Auch bei internationalen AKE-Partnern findet Zerspanung 2.0 Einsatz: So hat die Firma Salestech als neuer AKE-Vertreter in Australien auf Anhieb die komplette Produktfamilie Zerspanung 2.0 ins Programm genommen. Interessenten sind eingeladen, sich auf dem AKE-Messestand ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Technologie zu machen. Täglich finden dazu um 14:00 Uhr Interviews mit namhaften Vertretern der Holzund Möbelindustrie statt: am 22. Mai mit Sam Travers von Salestech, am 23. Mai mit Florian Landwehr, Produktionsleiter Vorfertigung bei fm büromöbel, am 24. Mai mit Marco Campana, Produktmanager der Selco Linie bei Biesse und am 25. Mai mit Gabor Maczko, Leiter Product Engineering bei Ikea Industry Sopron.

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